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Malerei

Józef Mehoffer „Seltsamer Garten“ (Öl auf Leinwand, 1903, 222,5 cm x 208,5 cm, Nationalmuseum Warschau)

Berlin – Mit dem „Jungen Polen“ haben wir uns in der ART DEPESCHE bereits einige Male befaßt; diese Gruppierung vereinte einige der wichtigsten Vertreter der frühen Moderne Polens aus Musik, Literatur und bildender Kunst. Äußerst interessant ist dabei der Beitrag Mehoffers, welchen wir unseren Lesern heute kurz vorstellen möchten.

Frederik Marinus Kruseman „Winterlandschaft mit Reisigsammler“ (Öl auf Holz, 20,5 cm x 17 cm)

Berlin – Der Niederländer Barend Cornelis Koekkoek war mit seiner spezifischen Version romantischer Landschaftsmalerei derart erfolgreich, daß er Heerscharen von Schülern anzog und schließlich in Kleve eine eigene Malerschule ins Leben rief. Das Schaffen des Meisters und seiner Schule wird als Klever Romantik zusammengefaßt. Einer der Schüler, die es zu eigenem Erfolg brachten, war Frederik Marinus Kruseman.

Ubaldo Oppi „Das sentimentale junge Mädchen“ (Öl auf Masonit, 1920-22, 50 cm x 64 cm, Museo d’arte moderna e contemporanea di Trento e Rovereto)

Berlin – Der magische Realismus ist eine Strömung in der Malerei, welche sich gerne minimalistischer Mittel und alltäglicher Motive bedient, und es dennoch schafft, eine dem Surrealismus ähnliche, seltsame Atmosphäre zu erschaffen. In Deutschland waren Georg Schrimpf, Franz Radziwill und Alexander Kanoldt seine wohl bedeutendsten Vertreter, doch auch in Italien bekam das Phänomen ein Eigenleben. Vorstellen möchten wir unseren Lesern heute Ubaldo Oppi.

Anton Mauve „Häuser an einem Graben“ (Öl auf Leinwand, 36 cm x 49 cm, Rijksmuseum Amsterdam)

Berlin – Wenn der Name Anton Mauve heutzutage auftaucht, dann zumeist wegen seiner Rolle als früher Förderer Vincent van Goghs, doch gehört sein eigenes Schaffen, welches vorrangig melancholische Kleinlandschaften umfaßt, zum Besten, was die holländische Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts zu bieten hat. Hier nun unser Blick auf den Lebensweg dieses Mannes.

Gocha Ginturi „Altes Tbilisi“ (Bleistift auf Papier, 80 cm x 120 cm)

Berlin – Noch bis zum 30. August 2022 wird in der Galerie Ars Pro Dono im Prenzlberger Kiez eine, „Georgische Groteske“ betitelte, Ausstellung des georgischen Künstlers Gocha Ginturi zu sehen sein, dessen Schwerpunkt bei der Grafik liegt. Seine besondere Liebe gilt der traditionellen Architektur seines Landes, vor allem von dessen Hauptstadt Tbilisi.

Stanisław Ignacy Witkiewicz „Selbstporträt mit Äpfeln“ (Öl auf Leinwand, 1919, 60 cm x 79 cm, Nationalmuseum Warschau)

Berlin – Eine Schlüsselfigur der künstlerischen Moderne Polens und ein wahrer „Hansdampf in allen Gassen“ war der heutige Kandidat unserer biografischen Reihe. Bekannt ist er vor allem als Schriftsteller, doch auch als Fotograf und Philosoph trat er in Erscheinung, außerdem als Maler – um diesen Aspekt soll es hier, neben den Lebensdaten, vorrangig gehen.

Das Schloß Rheinsberg

Rheinsberg – Kurz habe sie sich in einer Märchenwelt gefühlt, schrieb mir eine Freundin, nachdem ich ihr einige Fotografien des Schlosses Rheinsberg im Ruppiner Land geschickt hatte. Und tatsächlich gehört das Bauwerk am Grienericksee mit dem zugehörigen Park zu den schönsten Flecken Brandenburgs. Doch es besitzt auch eine Gemäldesammlung, welcher wir dort selbstverständlich einen Besuch abgestattet haben.

Paul Weber „Sommerlandschaft mit Bauernhaus und Mühle“ (Öl auf Leinwand, 45 cm x 67 cm)

Berlin – Das Werk des deutschen Landschaftsmalers Paul Weber wird im Wesentlichen dem Realismus bzw. Naturalismus zugerechnet. Hierzulande eher wenig beachtet, konnte er während eines Aufenthaltes in den USA eine ganze Generation von Landschaftsmalern aus der Hudson River School beeinflussen.