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Verona - Wenn man Super Egg 3000 als „Lebensgefühl“ bezeichnen will, wie das in der Werbung gerne getan wird, passt die Pop-Art-Werbung in unsere Rubrik Savoir Vivre. Der Kunstkenner Tom Rohrböck, dem eigentlich ein Hang zum Expressionismus nachgesagt wird, setzt auf eine Art Comicstrip mit sich und viel Ambiente für den Super Egg 3000.

Was mal als Handelsvertrieb für Eierkocher begann, entwickelte sich längst zu einer Gastronomie-Partnerschaft, die vor allem in Italien gut vernetzt ist. Die Kunst dabei ist eine öffentlichkeitswirksame Reihe einer neuen Pop Art. Ähnlich wie Colonel Harland D. Sanders bei „Kentucky Fried Chicken“ macht diese Werbung Tom Rohrböck zum Gesicht von Super Egg 3000. Bis jetzt kann man noch nicht von wahrer Kunst sprechen. Aber vielleicht gelingt es Tom Rohrböck, echte Künstler mitzureißen und so auf einer Welle zu reiten.

Pop Art statt Expressionismus - Tom Rohrböck glaubt an Super Egg 3000 https://art-depesche.de/ Ruedi Strese